Spieler deren Namen die Geschichte des SVA
prägten
verdienstvolle Funktionäre
Absdorf 1975 (zum Schmunzeln)
1922 Gründungsjahr unter dem Namen "Arbeiterturnverein" - tragende Elemente waren Turnen, Gesang, Musik sowie Theater - daraus entwickelte sich eine Fußballmannschaft spöttisch die "Ballesterer" genannt
1926
wurde eine eigene Sektion im SV Absdorf gegründet. Es fanden Vergleichsspiele
zwischen Ober- und Unterabsdorf statt, eigener platz war aber keiner
vorhanden, Dressen genausowenig. Die transportablen Tore wurden auf
verschiedenen Wiesen aufgestellt.
Einige Spieler und Funktionäre aus der damaligen Zeit waren:
Treiber, Pauser, Loidl, Szally, Berger, Papierer, Schneider, Haselbauer, Gutjahr,
Heinl, Fügl, Neubauer, Grand, Pernika, Korner, Huber, etc.
In der Folge entwickelte sich ein mehr oder minder geregelter Spielbetrieb, der 1934 bereits auf dem alten Sportplatz (heutige J. Schneidersiedlung) stattfand.
Durch die politischen
Geschehnisse wurde der Spielbetrieb in den
Jahren 1938 -
1945 teilweise bzw. ganz
eingestellt.
1945 wurde aus dem Sportplatz eine Kuhweide, sodaß der Verein gezwungen war mit dem SV Stetteldorf eine Spielgemeinschaft einzugehen.
1946 konnte auf dem alten Sportplatz wieder gespielt werden.
1946/47 erste Teilnahme an der Meisterschaft in der 1. klasse Nordwest. Absdorf wurde hinter Tulln und Langenzersdorf 3. dieser Klasse.
1947/48 Teilnehmer de 2. Liga West, 10. Platz
1948/49 Absdorf belegt in der 1. Klasse Nordwest Platz 6., neuer Obmann wurde Erwin Kahr
1951 wird Absdorf erstmals Meister und steigt in die 2. Liga auf, oft bis zu 500 Zuschauer.
Nach dem Abgang einiger Leistungsträger mußte der SV Absdorf im Spieljahr 1957/58 in die 1. Klasse Nordwest absteigen, schon in den Jahren 1962/63 wurde eine Sportanlage auf dem heutigen Areal errichtet.
1964 wurde die Anlage mit dem Spiel gegen die Alten Internationalen eröffnet
1969 Absdorf wird sensationell Meister und steigt in die Unterliga auf. Diese war nach der Staatsliga, Regional- und Landesliga die 4.-höchste Spielklasse in Österreich.
1971 nach dem Abgang einiger Spieler muß Absdorf wieder in die 1. Klasse absteigen
1976 Aufstieg in die Unterliga
Nordwest. Spielertrainer war der oftmalige Auswahlspieler
Josef Wallner , der nach Absdorf zurückgekehrt war
1979 Eröffnung eines neuen Trainingsplatzes sowie Baubeginn zweier Tennisplätze
1981 Eröffnung der Tennisplätze
1982 Abstieg aus der Unterliga
1986/87 Absdorf wird wieder Meister und steigt in die Unterliga Nordwest auf
1990 muß der SVA wieder in die 1. Klasse absteigen
1997 Errichtung einer Flutlichtanlage auf dem Trainingsplatz
2000/2001 muß der SVA nach dem Abgang einiger Stammspieler den bitteren Gang in die 2. Klasse Donau antreten
2002 80Jahr-Feier und auf Anhieb Wiederaufstieg in die 1. Klasse Nordwest
2002/03: Absdorf wird auf Anhieb 2. in der 1. Klasse NW und verschenkt trotz toller Frühjahrssaison den durchaus möglichen Meistertitel (0 : 4 Niederlage in Hausleiten)
2003/04: Absdorf wird Meister in der 1. Klasse NW und steigt erstmals seit 1986 wieder in die Gebietsliga auf
2004/05: Absdorf wird auf Anhieb 2. in der Gebietsliga NW und verschenkt abermals den durchaus möglichen Titel (9 Remis in der Frühjahrsmeisterschaft), darüber hinaus ziehen wir im niederösterreichischen Cup ins Finale ein, können uns aber gegen die Sollenauer Startruppe (0 : 2, 1 : 4) nicht durchsetzen
2005/06: Absdorf wird Meister der Gebietsliga
Nord/Nordwest und steigt in die 2. Landesliga Ost auf, der größte Absdorfer
Erfolg seit dem Jahr 1969.......
ein neues Kabinengebäude wird fertiggestellt, ein Flutlicht für das
Hauptspielfeld wird errichtet
Spieler deren Namen die Geschichte des SV Absdorf prägten:
Ing. Rudolf Hager, Ing. Hans Schweiger, Franz Hofbauer, Franz Mann, Karl Strenn, Friedrich Kindl, Leopold Birochs, Josef Wallner, Herbert Lohner, Franz Gartner, Johann Ecker, Ernst Dospel sen., Ernst Dospel jun.,
Alois Heinl, Ferdinand Fügl, Erwin Kahr, Franz Faltinger, Stefan Wallner sen., Franz Strenn, Rupert Fuß, Franz Eder, Karl Strenn, Herbert Mantler, Anton Prantner, Prantner Helmut, Mayer Franz sen, Stefan Wallner jr., Ernst Dospel sen.