13. Runde
Geschrieben von aeder am 03. März 2005 um 16:11:30
Unentschiedem im letzten Spiel:
Neudorf - SV Absdorf 0 : 0 (0 : 0)

 
Aufstellung:
Provin; Eller, Öllerer, Moldaschl; Kaltenböck, Krumpöck, Campos, Rakic, Aydin (65. Strenn); Dutra (10. Hofbauer), Kilic

Spielbericht (Obmann Mantler):
Zum letzten Meisterschaftsspiel der Herbstsaison ging es mit dem Bus nach Neudorf. Nachdem sich die ersatzgeschwächte Reserve ordentliche Prügel holte (1 : 7), ging die Erste, - ohne den familiär bedingt abwesenden Stefan Zacek, wohl aber mit dem rekonvaleszenten Daniel Dutra ans Werk. Obwohl wir die erste Möglichkeit des Spiels vorfanden (Kopfball von Daniel Dutra der knapp sein Ziel verfehlte), merkte man schnell, dass mit den Neudorfern nicht zu spaßen sein würde. Um jeden Zentimeter wurde gekämpft und in der 13. Spielminute hatte es ein einheimischer Stürmer am Fuß, den Führungstreffer zu erzielen, - es blieb beim Versuch, da er das Leder aus kürzester Entfernung nicht im Gehäuse unterbringen konnte. Das Spiel plätscherte ohne Höhepunkte bis zum Halbzeitpfiff dahin und weitere Torszenen blieben fast gänzlich aus.

In der zweiten Spielhälfte wurde das Tempo höher und Neudorf kam abermals unserem Tor beängstigend nahe, - glücklicherweise blieb der (berechtigte) Elferpfiff aus, als Christian Moldaschl den Ball zwei Mal an die Hand bekam. Die nächsten Chancen hatten aber wieder wir. Nach schöner Aktion durch Martin Hofbauer (kam bereits in der 10. Minute für den nicht fiten Dutra) rettete der gegnerische Kapitän auf der Linie und kurze Zeit später vergab Marcos Campos aus allernächster Nähe, als er einen Ball nicht mit dem Kopf sondern mit der Brust ins Tor bugsieren wollte.Nachdem auch der finale Sturmlauf nichts mehr einbrachte, blieb es beim letztendlich gerechten Remis.

Fazit:
-> Trotz zahlreicher Unkenrufe aus der Umgebung des Vereins, die uns gerne als Abstiegskandidaten gesehen hätten, haben die Mannschaft und Trainer Alfred Oberndorfer Charakter bewiesen.
-> Die Sommerabgänge von Volker Piesczek und Bernhard Mayer konnten wider Erwarten schneller verkraftet werden, als auch die größten Optimisten hätten erwarten dürfen
-> das Glück war uns im Jahr 2004 wirklich gewogen.

Ich gratuliere allen Beteiligten und bedanke mich bei denjenigen, die durch ihren Einsatz und ihre Mitarbeit beim Verein dies mit ermöglicht haben.

Reserven: 7:1